Reisen in Island

Längst nicht jeder Tourist möchte seinen Urlaub im Süden verbringen. Man muss kein Extremsportler sein, um gern und immer weiter in den Norden vorzudringen. Gerade die kühleren Regionen haben einen ganz speziellen Charme mit ihren freundlichen Menschen und ganz besondere Urlaubsbedingungen, die es in der Zukunft schwer machen, sich jemals wieder für ein anderes Land zu entscheiden. Wer einmal im Norden den Urlaub verlebt hat, der wird auch die Hitze in den südlichen Gefilden nicht vermissen.

Reisen in Island zählt zu den geheimen Favoriten all derer, die von einem Urlaub mehr erwarten als Sonne und Strand. Vieles von dem, was man während der Island Reise erleben kann, gibt es auf sich nur im Norden. Dazu gehören zum Beispiel die berühmten Polarlichter, ein besonderes Naturerlebnis. Urlauber, die während der Reisen in Island Zeuge der Polarlichter werden wollen, sollten sich für Ausflüge ins Hochland entscheiden, die auch unter Führungen stattfinden. Eine besonders hohe Wahrscheinlichkeit für Polarlichter erleben die Touristen während der Reisen in Island im Nordosten der Insel. Es gibt jedoch noch viel mehr zu sehen. Vor allem Geysire beeindruckend die Touristen aus Deutschland besonders. Dabei kann man gerade diese Geysire während der Island Reisen günstig besuchen. Die meisten Touristen bleiben gerne etwas länger an den Geysiren. Kommt es zu einer Eruption, so wölbt sich eine riesige Blase aus dem Wasser hervor. Gefahr besteht dabei für die Umstehenden nicht, die einen vernünftigen Abstand halten. Dafür ist das Geschehen äußerst spannend zu beobachten.

Weitere Ausflüge während der Reisen in Island bringen die Touristen zu dem berühmtesten Wasserfall der Insel. Er trägt den Namen Gullfass. Nicht weit entfernt werden die Touristen zum Nationalpark Thingvellir geführt. Dort steht eine Kirche, die aus dem Jahr 1859 stammt. Rundherum befinden sich kleinere Häuser aus Holz. Die Kirche darf besichtigt werden, die Häuser zum Teil jedoch bewohnt. Wandert man etwas weiter und schaut in die Erdspalten, so kann man tatsächlich beobachten, wie sich die tektonischen Platten langsam voneinander entfernen. Geologie hautnah und daher auch ideal für Kinder und Jugendliche, ist ein solcher Ausflug.

Geschichte erleben die Urlauber außerdem während ihrer Reisen in Island, denn in diesem Park trifft sich das älteste Parlament der Welt, das Althing, welches als 930 besteht. Wer mit Reisen Island erleben will und sich auf die Polarlichter freut, der muss zumindest warten, bis es dunkel wird. Optimal ist dann die Zeit ab September bis April. Je klarer der Himmel ist, desto besser. Urlauber, die sich etwas Sorge um das Wetter machen, brauchen die Kälte nicht zu fürchten. Selbst im Winter friert es eher selten. Das gilt natürlich nicht für die Gletscher. Auch wenn damit zu rechnen ist, dass im Rahmen der globalen Erwärmung die Gletscher eines Tages nicht mehr sein werden, so haben doch Touristen, die Reisen in Island planen, heute noch viele Möglichkeiten, nicht nur die Gletscher von außen zu betrachten, sondern auch unter Expertenführung hineinzugehen. Während der Reisen nach Island können sich die Urlauber langsam an ihr großes Vorhaben herantasten. Mit geführten Touren geht es dann ganz nah an die Gletscher heran. Der größte Gletscher ist der Vatnajökull. Er erstreckt sich über eine Fläche von beeindruckenden 8300 km². Damit ist er einer der großen Gletscher der Welt. Nicht weit entfernt befindet sich der Gletschersee Jökulsárlón., den man ebenfalls während der Reisen in Island besuchen kann. Immer wieder brechen Stücke des Gletschers ab und fallen in den See. Touristen, die einige Stunden am See verbringen, können Zeuge eines solchen Ereignisses werden. Mit etwa 200 m ist dieser See auch der tiefste auf der Insel und schimmert in einem tiefen Blau. Die darin schwimmenden Eisblöcke haben unterschiedliche Farben, je nach ihrer Herkunft und abhängig davon, wie lange sie bereits im Wasser treiben. Sie können weiß, blau und auch grau sein.

Wer während der Reisen in Island mit dem Boot auf den See fahren will, hat die Möglichkeit dazu, denn es gibt Ausflugsfahrten mit Booten für alle interessierten Urlauber, die Reisen in Island von einer eindrucksvollen Perspektive aus genießen möchten. Auch Touristen, die für gewöhnlich keine Anhänger von Souvenir Shops sind, können bei dieser Gelegenheit Erinnerungsstücke von diesem See und dem gewaltigen Gletscher mit nachhause nehmen. Damit die Reisen in Island allen Teilnehmern im Gedächtnis bleiben empfiehlt es sich, stets viele Fotos zu machen. Die notwendige Ausrüstung bekommt man notfalls im Land selbst. Reykjavik, die Hauptstadt Islands, verfügt über eine Vielzahl gut ausgestatteter Geschäfte. Auch Ersatzmaterialien und weiteres Zubehör, wie auch Filme, sind dort problemlos zu bekommen. Milde Wetterbedingungen und beste Fotomotive finden die Touristen im Skaftafell National Park der eine Fläche von 1700 km² hat. Er gehört eigentlich zum Park Vatajökull. Wer den kleineren Park besichtigt, kann ganz leicht sehen, wie die schmelzenden Gletscher die Landschaft verändert haben.